10.000 Euro für die Deutsche Antisepsis Stiftung
Der erste Einsatz, bei dem der bekannte Golfprofessional und Trickgolfer Stephan Gandl erstmals als Botschafter der Deutschen Antisepsis Stiftung (DASS) fungierte, war ein voller Erfolg: Die stolze Summe von 10.000 Euro kam beim 3. Charity Golf Cup am 18. September 2009 im Rahmen des Münchner Antisepsistags 2009 zugunsten der Stiftung zusammen.
Stephan Gandl fungierte beim 3. Charity Golf Cup im Rahmen seines Engagements als Turnierdirektor - Sport - zusammen mit Turnierorganisator Klaus Lanzendörfer. Das hochkarätige Benefizturnier wurde wie in den letzten Jahren auch vom EAGLES Charity Golf Club e.V. unterstützt. Zahlreiche Mitglieder der EAGLES engagieren sich tatkräftig für die Ziele und Forschungsaktivitäten der Deutschen Antisepsis Stiftung.
„Es freut mich sehr, dass ich die Deutsche Antisepsis Stiftung beim Charity Golf Cup so aktiv unterstützen konnte“, erklärte der sympathische Golfsportler nach dem Turnier. Für den 42-jährigen Golfprofessional ist die Berufung zum Botschafter eine große Ehre. Schließlich befindet er sich damit in prominenter Runde. Denn auch Thomas M. Stein ist Botschafter der DASS. Der bekannte Musikmanager und frühere DSDS-Juror hatte gemeinsam mit Franz Beckenbauer die Schirmherrschaft des Münchner Antisepsistags 2009 übernommen. Franz Beckenbauer fördert die Stiftung seit ihrer Gründung 2006.
124 begeisterte Golferinnen und Golfer aus Wirtschaft, Sport und Show-Business u.a. Andrea L’Arronge, Sascha Hehn, Herbert Jung, Dr. Erhard Keller, Marianne Kreuzer, Johnny Logan, Michael Roll, Max Schautzer und Sonja Zietlow waren am Freitag, den 18. September 2009, in den St. Eurach Golf- und Landclub e.V. in Iffeldorf gekommen, um bei traumhaftem Herbstwetter für den guten Zweck abzuschlagen.
Vor der Siegerehrung am Abend schilderte Professor Eugen Faist, Mitgründer der Stiftung, noch einmal eindrucksvoll, wie sich Sepsis bei den Betroffenen auswirkt. Sepsis, die aggressivste Form einer Infektion, ist in Krankenhäusern zu einer unheimlichen Bedrohung geworden. „Die Sterblichkeit steigt im Stundentakt. Wer überlebt, leidet an gravierenden Spätfolgen. Ganz zu schweigen von den enormen Kosten, die der Allgemeinheit entstehen“, schilderte Professor Eugen Faist von der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU), der wissenschaftliche Leiter der Deutschen Antisepsis Stiftung (DASS), die Sepsis-Gefahr. Die gemeinnützige Stiftung wurde gegründet, um die Forschergruppe „Sepsis“ zu fördern, die an der Chirurgischen Klinik der LMU am Campus Großhadern seit mehr als zwei Jahrzehnten die zell- und immunbiologischen Zusammenhänge der Krankheit erforscht.
Dank des Engagements der Teilnehmer kam am Ende des exklusiven Golftags im Golfclub St. Eurach die stolze Summe von 10.000 Euro zusammen, die der Deutschen Antisepsis Stiftung für die medizinische Forschungsarbeit übergeben wurde. „Das ist ein schönes Ergebnis und verdeutlicht einmal mehr, wie wichtig die Stiftung ist“, sagte der neue DASS-Botschafter Gandl.
„Der Charity Golf Cup verknüpfte viel Spaß bei herrlichstem Herbstwetter und großes Engagement für die gute Sache mit tollen Leistungen im Golfsport“, so das Resümee von Stephan Gandl, der gemeinsam mit Erhard Keller vom Münchener GC (erster deutscher Olympiasieger im Eisschnelllauf), Timm Ackermann (GC Kitzbühel) und Professor Eugen Faist (GC Brandlhof) im Team spielte.
Sieger der Brutto-Wertung wurde das Team Chris Camlin (GC Rasmushof), Adrian Steeger (GLC St. Eurach), Jens Oliver Haas und Sonja Zietlow (beide GC München-Riedhof).
Die Stiftung:
Jedes Jahr erkranken in Deutschland ca. 160.000 Patienten an einer Sepsis, 40 Prozent dieser Patienten versterben. In der westlichen Welt ist die Sepsis die dritthäufigste Todesursache überhaupt – und die Zahl der tödlichen Fälle steigt weiterhin dramatisch. Die Hälfte der Menschen, die eine Sepsis überlebt haben, leiden unter gravierenden Spätfolgen.
Das Ziel der Deutschen Antisepsis Stiftung ist es, sich dieser wachsenden Herausforderung zu stellen und die Sterblichkeitsrate im Verbund mit zahlreichen anderen Wissenschaftsorganisationen zu halbieren.
Mit deutlich gesteigerter und konzertierter Forschungsarbeit, früher Diagnose und innovativen Therapieansätzen soll das zunehmend bedrohliche Krankheitssyndrom beherrscht werden. Weitere Informationen zur DASS unter www.deutsche-antisepsis-stiftung.de!
Informationen zu Stephan Gandl:
Den meisten Golfern dürfte Stephan Gandl aus dem Fernsehen und durch seine regelmäßige Präsenz in Fachmagazinen bekannt sein. Er begleitet als Co-Moderator und Experte zahlreiche Golfberichterstattungen und prägt als Profi-Coach seit Jahren die Golf-Tipps in den Medien. Seit 2000 moderiert der eloquente Golfpro das Golfformat auf n-tv.
Der gebürtige Münchner gilt als einer der weltweit besten Trick-Golfspieler. Die golferischen Kunststücke, die der sympathische Sportler während seiner beliebten Trick-Golfshows zum Besten gibt, sind spektakulär. Der 42-Jährige gehörte zunächst zur deutschen Nationalauswahl, bevor er 1984 mit Handicap 1 ins Profilager unter der Führung von Heinz Fehring einstieg. Danach spielte er 16 Jahre lang als Playing-Pro. Zu seinen größten Erfolgen zählte in dieser Zeit der Sieg bei den Deutschen Golflehrer-Meisterschaften (heute: Nationale PGA Meisterschaft von Deutschland). Er nahm an vielen internationalen Turnieren teil, zuletzt 1998 zusammen mit Bernhard Langer an den Argentinian Open. Seit 1991 arbeitet Stephan Gandl als Golflehrer der PGA of Germany und hält Golfkurse und -trainings auf vielen Golfplätzen in ganz Deutschland.
Trickgolfer, Moderator, Trainer – der professionelle Auftritt von Stephan Gandl verleiht auch Golfevents und Golfturnieren eine besondere Note. Auf seiner brandneuen Homepage www.stephangandl.com erfahren Interessierte mehr über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und Facetten des bekannten Golfprofessionals.
München, im August 2009 (MP-PR)








